17 Meditation Tipps, die du als Anfänger wissen musst

Meditation hat mein Leben in vielerlei Hinsicht zum Besseren verändert!

Es hat mir geholfen, entspannter und friedlicher zu werden, mich selbst zu lieben und zu akzeptieren, wie ich bin. Ich ärgere mich viel weniger über vergangene Dinge oder mache mir nicht mehr so viele Sorgen um die Zukunft. Mehr und mehr kann ich gewohnte Denkmuster und Emotionen, die mir Unglück und Leid brachten bzw. bringen, verstehen, erkennen und verändern. Sicherlich ist dies nicht alles nur auf die Mediation zurückzuführen, aber sie ist ein großer Teil davon.

Natürlich bin ich nicht perfekt und werde deshalb immer noch zeitweise von Emotionen überrollt, aber viel seltener. Ich habe immer noch einige Ängste, aber ich habe weniger Angst vor ihnen.

Meditation bedeutet Achtsamkeit

Wenn ich von Meditation spreche, meine ich Achtsamkeit, die auch als ruhig bleibend oder friedlich bekannt ist. Ich meine keine geführte Meditation, die mir hilft, mich zu entspannen, mein Selbstwertgefühl aufzubauen oder mich selbst mehr zu lieben. Diese Art von Meditation ist vollkommen in Ordnung, aber sie ist nicht notwendig in der Achtsamkeitsmeditation.

17 wichtige Meditationstipps

Die Tipps, die ich für dich gesammelt habe, sind die wichtigsten Dinge, die du über Meditation wissen musst. Ich habe dir eine Menge davon aufgeschrieben, aber versuche nicht, sie auf einmal umzusetzen, dafür sind es zu viele. Beginne nur mit wenigen. Wenn du diese verinnerlicht hast, kommst du hierher zurück und nimmst es mit den nächsten auf 🙂

Oder schaue dir meine Vorschläge einfach noch einmal in Ruhe durch und finde diejenigen, die dir helfen, alle Stolpersteine zu überwinden, denen du in der Meditation begegnet bist. Wenn du eine Frage zur Meditation hast, die ich dir in den Tipps nicht beantwortet habe, kannst du mir diese gern in den Kommentaren stellen.

1. Entspanne dich!

Viele Menschen spannen ihren Körper regelrecht an, wenn sie etwas Neues oder Anderes lernen, mit dem sie nicht vertraut sind. Sie haben das Gefühl, sie werden an vergangene Dinge erinnert, wenn sie meditieren, so dass sie sich anspannen.

In der Achtsamkeitsmeditation möchtest du aber ein inneres Gleichgewicht inklusive Wachsamkeit und Entspannung erreichen. Wenn du angespannt bist, wird es schwierig, dich fallen zu lassen, was in der Meditation aber sehr wichtig ist. Wenn du zu locker bist, kann es passieren, dass du einschläfst 🙂

Wenn du dich in der Mediation verspannst, nimm dir einen Moment Zeit, um dich bewusst zu entspannen. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und lass deine Muskeln wieder weich werden. Tu das so oft, bis du merkst, du fühlst dich entspannter. Das kannst du üben und du wirst sehen, nach einer Zeit spannst du deinen Körper nicht mehr so an.

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Manchmal kann es auch zu Anspannungen im Körper kommen, wenn du zu viel auf einmal versuchst. Ich weiß, dass der Anfang nicht leicht ist, aber bleibe immer mit dir und deinem Körper in Kontakt, lies dir diese Tipps immer wieder durch und du wirst schnell sehr guten Erfolg haben.

2. Geist und Körper sind miteinander verbunden

Die Körperhaltung ist wichtig, hat aber nicht die oberste Priorität.

Sitze bequem auf einem Kissen, einem Stuhl, einer Couch oder einem Bett. Dabei kannst du die Beine kreuzen oder deine Füße flach auf den Boden stellen, wenn du auf einem Stuhl sitzt. Dein Rücken sollte gerade, aber nicht starr sein. Berücksichtige deine natürliche Kurve. Wenn der Rücken gerade ist, fließt deine Energie leichter durch deinen Körper. Dies hilft deinem Geist, zu entspannen.

Sitze also aufrecht, aber entspannt.

Lege deine Handflächen auf deine Knie oder deinen Schoß.

Meditiere mit offenen Augen, denn so beruhigt sich dein Geist schneller. Schaue entweder nach unten in einem Winkel von 45 Grad, entlang der Nasenspitze, oder platziere deinen Blick sanft in den Raum direkt vor dir. Wenn du Schwierigkeiten hast, die Augen offen zu halten, ist das völlig normal. Daran musst du dich erst gewöhnen.

Atme ganz natürlich. Erzwinge nichts.

3. Gib deinem Verstand etwas Arbeit

In der ersten Phase der Achtsamkeitsmeditation richtest du deine Aufmerksamkeit sanft auf ein Objekt. Der Geist mag durch viele Gedanken und Sorgen beschäftigt sein, deshalb helfen wir ihm nun so, etwas zu tun, was ihn ablenkt. Er soll uns nicht ständig kontrollieren.

Manche Menschen beginnen oft mit der Meditation, indem sie lernen, den Atem als Objekt wahrzunehmen. Aber du kannst auch einen Stein, eine Blume oder ein Bild dafür hernehmen. Oder du verwendest deine Sinne und deine Aufmerksamkeit auf einen Klang, körperliche Empfindungen oder einen Geschmack richten. Das sind gute Möglichkeiten für Anfänger. Später, wenn du eine gute Grundlage für Achtsamkeit hast, kannst du auch Gedanken und Emotionen als Objekte verwenden.

Der Schlüssel in der Achtsamkeitsmeditation ist es, deine Achtsamkeit locker und leicht auf ein Objekt zu richten, nicht zu verbissen und nicht zu leichtfertig.

Du kannst eine Sitzung damit beginnen, indem du dich kurz auf deinen Atem konzentrierst und dann den Rest der Sitzung auf ein Objekt deiner Wahl.

Springe in dieser Phase nicht von einem Objekt zum anderen. Verwende nur eines, damit du deine Gedanken in den Griff bekommen kannst.

4. Dein Geist wird wandern

Wenn du versuchst zu meditieren, wird dich dein Geist immer wieder ablenken. Plötzlich wirst du dir Gedanken über ein Problem bei der Arbeit machen, dich an den letzen Urlaub erinnern oder komplett aussteigen. Wenn dies geschieht, bringst du deinen Verstand einfach zum gewählten Objekt zurück und du beginnst von vorne.

Tadele dich nicht selbst. Dieser Moment des Bewusstseins, wenn du erkannt hast, dass du abgelenkt wurdest, ist das Wesen der Meditation, genau das, was du stabilisieren willst.

Anfänger äussern oft Frustration, weil sie nicht lange ungestört sein können. In dieser Phase der Übung ist es wichtig, dass man den Verstand, den Geist, immer wieder zurückbringt.

Diese Augenblicke des Bewusstseins – wenn du merkst, dass du abgelenkt wurdest – summieren sich, und so bekommst du ein noch besseres Bewusstsein und du beginnst, zu lernen, dich nicht mehr so einfach ablenken zu lassen.

5. Zu viele Gedanken?

Zuerst, wenn du versuchst zu meditieren, wird es wahrscheinlich für dich so aussehen, als hättest du noch mehr Gedanken, als sonst. Dies ist völlig normal und wird sich mit der Zeit legen. Verzage jetzt nicht. Das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass du dir bewusst bist, was in deinem Kopf passiert und das wiederum ist wichtig für die Achtsamkeitsmeditation.

In den alten Meditationsanweisungen heißt es, dass die Gedanken am Anfang ununterbrochen wie ein steiler Wasserfall übereinander hereinbrechen. Allmählich werden die Gedanken, wenn du die Meditation perfektionierst, wie das Wasser in einer tiefen, engen Schlucht sein und schlussendlich schlängelt es sich langsam bis ans Meer. Schließlich wird dein Geist wie ein stiller und friedlicher Ozean, der nur gelegentlich von Wellen umweht wird.

Wenn du deine Gedanken zulässt und sie wahrnimmst, bist du auf dem richtigen Weg.

6. Meditation bedeutet nicht, dass deine Gedanken sich auf stumm schalten sollen

Viele Leute meinen, dass Meditation bedeutet, den Geist von Gedanken zu befreien. Dieses einzelne Missverständnis führt aber nur zu Frustration, wenn gerade erst mit dem Meditieren begonnen wurde. Wenn du dich zu etwas zwingst, wird es nicht funktionieren.

Denken ist die natürliche Aktivität deines Geistes. Meditation bedeutet nicht, deine Gedanken zu stoppen. Meditation ist einfach ein Prozess der Ruhe.

Es ist so wichtig, diesen Punkt zu verstehen, denn wenn du denkst, dass Achtsamkeit bedeutet, deine Gedanken zu stoppen, wirst du ständig frustriert sein und dich wie ein Versager fühlen.

Achtsamkeit ist sich bewusst, was mit dem Geist passiert – Stille oder Bewegung. Du kannst Momente haben, in denen sich alle Gedanken auflösen. Genieße diese Momente. Aber denke immer daran: Das Hauptziel der Meditation ist es nicht, deine Gedanken zu stoppen oder zu blockieren.

Deine Gedanken geben in gewisser Art auf, wenn du ihnen nicht zu viel Aufmerksamkeit schenkst. Allmählich fängst du an, mehr Raum zwischen dir und deinen Gedanken zu fühlen. Du fühlst dich dadurch entspannter!

7. Dein Ego möchte dabei sein!

Sobald du dich für eine Meditation entscheidest, möchte dein Ego gern dabei sein und all seine neurotischen und gewohnheitsmäßigen Muster auch auf das Meditationskissen bringen. Welche Muster normalerweise dein Leben beherrschen, wird sich in deiner Meditation zeigen. Dies können folgende sein: 

  • Perfektionismus
  • Du hast Angst davor, dich zu entspannen
  • Äussere Erwartungen erfüllen zu müssen
  • Aufgeben, weil es zu anstrengend ist
  • Widerstand
  • Straucheln
  • Unruhe

Ich weiß, du dachtest, dass es beim Meditieren darum geht, Gedanken zu verbannen, dass Emotionen nicht erlaubt sind. Doch das wird nicht funktionieren. Ich habe eine viel bessere Option für dich.

Meditation schafft Ruhe, aber diese wird durch eine nachhaltige Art und Weise geschaffen.

Jedesmal, wenn du merkst, dass du wieder in ein altes Muster verfällst, befreist du dich automatisch davon. Schließlich wirst du merken, du kannst loslassen, du wirst ruhiger, klarer und zentrierter.

Perfektionismus? Kein Problem. Sobald du merkst, dass das entsprechende Gefühl auftaucht, akzeptiere es, aber lass es nicht überhand gewinnen.

Dies alles solltest du befolgen bzw. beachten, wenn du möchtest, dass sich deine Meditation positiv auf dich auswirkt.

8. Schmerzhafte Erinnerungen und Emotionen können aufkommen

Wenn du dich bewusst entspannst, können schmerzhafte Erinnerungen auftreten und schwierige emotionale Zustände auslösen. Denke immer daran: Emotionen und Gedanken sind vergänglich, wenn du nicht weiter darauf eingehst, lass sie dich nicht kontrollieren. So wirst du schnell ruhiger und die innere Heilung kann beginnen.

Bleib einfach so ruhig, wie du kannst und biete diesen negativen Gefühlen die Stirn, indem du sie zulässt, kämpfe nicht dagegen an. Wenn du sie anerkennst, werden diese Erinnerungen und Emotionen langsam verblassen.

Das Geheimnis besteht nämlich darin, sich in die schwierigen Emotionen zu lehnen, anstatt sich von ihnen zu lösen bzw. sie zu bekämpfen. Sei bereit, sie zu fühlen, aber lass dich nicht auf sie ein, halte sie nicht fest.

Du wirst deine emotionalen Wunden nicht auf einmal heilen können. Sei darauf vorbereitet, dass ähnliche emotionale Themen immer wieder auftauchen können.

Quäle dich nicht mit überwältigenden Emotionen und Gedanken. Wenn eine Emotion zu stark wird, beende die Meditation. Beruhige dich, tu etwas, was du gerne machst oder rede mit jemandem darüber.

Meditation kann deinem Unterbewusstsein eine Tür öffnen, sodass Heilung eintreten kann. Aber du musst dich bereit dafür fühlen. Wenn du an einem Trauma leidest oder eine psychische Erkrankung hast, solltest du bitte vor deiner Meditation erst mit deinem Therapeuten reden.

9. Konzentriere dich nicht zu intensiv

Die Meditation ist kein erhöhter Konzentrationszustand. Es gibt drei Aspekte der Achtsamkeitsmeditation: Achtsamkeit, wachsames Bewusstsein und Großzügigkeit. Du bist aufmerksam und erkennst, dass du großartig bist.

Wenn ich zum Beispiel diese Worte schreibe, ist der Computerbildschirm mein Hauptobjekt, aber ich kann die Vögel im Hintergrund hören. Ich bin nicht so auf den Bildschirm fixiert, dass ich nicht weiß, was um mich herum passiert. Das könnte gefährlich sein. Stattdessen bleibe ich großzügig – entspannt  und aufmerksam in meinem Kopf.

10. Wirst du unruhig, wenn du versuchst zu meditieren?

Es gibt zwei Haupthindernisse in der Meditation. Der erste heißt Agitation, das ist der Zeitpunkt, an dem dein Verstand überall ist. Und vielleicht spürst du den Impuls, aufzustehen.

Hier sind einige praktische Tipps, um Unruhe zu vermeiden:

  • Wenn du mit offenen Augen übst, senke deinen Blick, anstatt direkt in den Raum vor dir zu blicken.
  • Übe in einem Raum, in dem es warm und dunkel ist.
  • Trage warme Kleidung.
  • Entspanne dich.

Wenn du dich also unruhig fühlst, sammle deinen Verstand und bringe ihn auf dein Objekt zurück.

Es kann jedoch Zeiten geben, in denen die Agitation auf Hochtouren läuft. Nimm dir einen Moment Zeit, um dir die Ursache der Agitation zu betrachten. Wir haben meist eine Menge im Kopf, weil wir uns mit vielen Menschen, Orten und Besitztümern, sowie Ideen beschäftigen. Wenn du dir zu viele Gedanken während der Meditation machst, kann es sein, dass es nicht so funktioniert, wie du es gern hättest. Entspanne dich in diesem Fall einfach und beginne zu einem anderen Zeitpunkt erneut.

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Frage dich, ob diese Gedanken, die dich immer wieder heimsuchen, wirklich so wichtig sind. Versuche Prioritäten zu setzen.

Beginne dann erneut von vorne, am besten zu einem anderen Zeitpunkt.

11. Mattigkeit ist das zweite Haupthindernis in der Meditation

Fühlst du dich schläfrig oder bist zu verträumt?

Mit diesen Strategien fühlst du dich schnell wieder fit:

  • Wenn du mit geschlossenen Augen meditieren willst, öffne sie. Wenn du die Augen offen hast, aber nach unten blickst, hebe deinen Blick und sieh in den Raum hinein.
  • Öffne das Fenster, um frische Luft hereinzulassen. So wird die Raumluft auch kühler.
  • Trage leichtere, dünnere Kleidung.

Denke daran, ein Gleichgewicht zwischen Entspannung und Wachsamkeit in deiner Meditation anzustreben.

12. Lerne deinen Verstand kennen

Meditation bedeutet nicht nur, den Geist zu beruhigen oder Stress abzubauen. Es ist die beste Gelegenheit, die Muster deines Verstandes und deines Herzens kennenzulernen. Indem du mehr Raum in deinem Leben und deinem Herzen schaffst, kannst du viel einfacher die Muster von Gedanken und Emotionen herausfinden, die dir Unbehagen bereiten.

Neigst du zur Eifersucht? Vergleichst du dich oft mit anderen? Kritisierst du dich ständig selbst? Haben kleine Vorfälle große Wellen der Wut ausgelöst? Indem du deine eigenen Reaktionen kennenlernst, kannst du sie verändern und ein glücklicheres Leben haben.

Denk bitte auch an deine gute Eigenschaften, deine positiven Handlungen und deine Fortschritte, die du machst. Das ist in der Meditation sehr wichtig.

13. Lass die Liebe fließen

Meditation ist eine sehr gute Gelegenheit, sich selbst lieben zu lernen. Dein Geist wird in der Meditation umherwandern. Du kannst dich damit so entspannen, dass du einschlafen könntest. Du wirst viele Gelegenheiten finden, dich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Kritisiere dich nicht selbst, sei immer liebevoll und freundlich zu dir selbst.

Wenn du deinen Geist kennenlernst und all das Leid siehst, das du durch deine Denkweise und deine gewohnheitsmäßigen emotionalen Reaktionen für dich selbst erschaffen hast, wirst du auch für alles andere Liebe und Mitgefühl empfinden. Jeder kämpft mit den gleichen Versuchungen oder?

14. Baue deine Trainingszeit langsam auf

Wenn du dir unrealistische Erwartungen setzt, wie 30 Minuten z.B., ist die Chance ziemlich hoch, zu scheitern.

Beginne lieber mit fünf oder zehn Minuten und baue dann allmählich die Zeit auf. Du möchtest natürlich die positiven Vorteile der Meditation spüren, aber fange nicht damit an, dir gleich ein zu hohes Ziel zu setzen. Der Schlüssel zum Erfolg ist die Regelmäßigkeit. Versuche, jeden Tag, wenn möglich, oder mindestens 4-5 mal pro Woche zu meditieren.

15. Wann ist die beste Zeit zum Meditieren?

Die beste Zeit zum Meditieren suchst du dir selbst aus. Du solltest dich bereit dafür fühlen.

Es wird empfohlen, gleich am Morgen zu meditieren, wenn der Geist noch klar ist. Meditierende, die ihre Sache sehr ernst nehmen, würden um drei oder um vier Uhr morgens aufstehen.

Verständlicherweise kann das nicht funktionieren, wenn du früh auf die Arbeit musst oder Kinder hast, die du versorgen musst. Finde deine Zeit, in der du am Besten meditieren kannst, am besten einfach für dich heraus.

16. Dein Verständnis für Meditation wird sich ändern

Dein Verständnis und deine Meditationspraxis wird sich verändern und reifen, denn du lernst immer mehr hinzu. Was immer du jetzt im Moment für Meditation hälst, das ist es nach ein paar Wochen der Meditation nicht mehr. Mach dir also keine Sorgen darüber, ob alles in Ordnung ist. Folge einfach den Anweisungen, so gut du kannst. Mehr wird dir offenbart, wenn du mehr Stabilität in der Meditation erlangst.

17. Das Meditieren zu lernen, braucht Zeit

Oft ist es so, dass Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Meditieren beschäftigen, einen unruhigen Geist haben oder sie mit anderen Hindernissen zu kämpfen haben. Aber nach ein paar Wochen beginnen sie, den Dreh rauszukriegen und sie spüren einen erkennbaren Unterschied, nachdem sie einen Monat lang regelmäßig geübt haben. So wird es dir auch gehen. Die gleichen Menschen stehen der Meditation ein Jahr später mit einem völlig anderen Gefühl gegenüber.

Sei also nicht ungeduldig. Anstatt dich zu stressen, solltest du den Prozess des Wachsens genießen, so erlangst du auch innere Ruhe, um deinen eigenen Geist kennenzulernen. Vertraue darauf, dass sich dein Geist mit der Zeit beruhigen wird und du ihn immer besser kennen lernst, je länger du meditierst.

Ich freue mich darüber, dass du Interesse am Meditieren hast, denn so wirst du schnell deinen inneren Frieden und deine innere Ruhe finden.

Hast du noch Fragen zur Meditation? Frag mich einfach in den Kommentaren oder teile deine Gedanken gerne mit mir 🙂

 

Meditation für Anfänger

 

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Gianna

Bloggerin mit dem Hang zu übertreiben... Ich schreibe für mein Leben gern - über Gott und die Welt - Inspirationen hab ich genug ;) Willst du mehr erfahren, dann klick auf "Über uns"

Ein Gedanke zu „17 Meditation Tipps, die du als Anfänger wissen musst

  • 6. April 2018 um 21:47
    Permalink

    Hallo , lieben Dank für die Tipps/ welche Meditation für Anfänger empfiehlst du ?
    Danke

    Antwort

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