7 Hacks für deinen produktiven Morgen

Ich habe wirklich unzählige Stunden damit verbracht, ein Morgenmensch zu werden, aber ich habe festgestellt, dass ich das einfach nicht bin.

Ich habe aber auch gemerkt, dass die Menschen, die früh aufstehen, um viel zu schaffen, um einiges produktiver sind, als jene, die später aufstehen. Ich verschwende dadurch also potentielle Produktivität. Was können wir also tun, um die Morgenstunden besser zu nutzen?

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Wir alle wollen unseren Tag gut gelaunt und produktiv beginnen, weil die Menschen, die am Morgen schon viel schaffen, am erfolgreichsten gelten. Also los – fangen wir an!

Hier sind meine 7 Hacks für deinen produktiven Morgen:

1. Beginne deinen Tag mit etwas, auf das du dich freust

Ich habe zuerst versucht, meinen Tag mit ein paar kleinen Trainingseinheiten zu beginnen, aber genießen tue ich es nicht wirklich. Ich schalte zwar sofort meinen Wecker beim ersten Klingeln aus, aber nicht, weil ich mich darauf freue, zu trainieren 🙂 Wenn ich mir jedoch meine heiße Tasse Kaffee vorstelle, möchte ich am liebsten sofort aus dem Bett springen, um einen Schluck meines Lieblingsgetränkes zu nehmen. Meine Trainingseinheiten mache ich dann später, aber nicht sofort, nachdem ich aufgewacht bin. Denke darüber nach, was dich aus dem Bett springen lässt und mache es als erstes, wenn du aufwachst!

2. Erstelle dir eine „Guten Morgen – Playlist“

Musik kann deinen kompletten Tag bestimmen. Welche Art von Musik erhöht deine Produktivität? Erstelle dir z.B. auf Spotify eine Playlist und höre sie, wenn du aufgewacht bist. Lass die Playlist im Hintergrund laufen, das hilft, motiviert und energiegeladen zu bleiben.

3. Wähle ein gesundes/praktisches Frühstück

Seien wir ehrlich, Frühaufsteher haben meistens nicht die Kraft und die Lust, ein Frühstück mit drei Gängen vorzubereiten, oder? Allerdings sollte die erste Mahlzeit deines Tages schon etwas Besonderes sein. Verbinde dein Frühstück mit Gesundheit und Praktikabilität. Iss einen Müsliriegel und trinke dazu ein frisches Glas Saft, je nach belieben. Wie ist es für dich, was frühstückst du am liebsten?

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4. Sei freundlich zu dir selbst

Wenn du deinen Morgen sofort mit Jammern oder negativen Gedanken beginnst, lähmt dich das für den ganzen Tag. Sprich also (entweder im Gedanken oder laut) freundlich mit dir. Sage dir selbst, was du heute alles erreichen möchtest. Erinnere dich an deine Stärken und lass die negativen Worte nicht deinen Tag bestimmen. Wähle einige motivierende Phrasen oder Zitate aus und spreche sie dir immer wieder vor. Worte sind mächtig und sollten klug verwendet werden.

5. Öffne eine App oder besuche eine Webseite, die dich motiviert

Mit Smartphones und dem Internet haben wir die Motivation selbst in der Hand. Manchmal sind soziale Medien voller Negativität. Wähle für dich ein paar Webseiten aus, die dich unterstützen, in eine positive Richtung zu gehen.

6. Erledige zuerst deine wichtigste Aufgabe

Ob wir nun Morgenmenschen sind oder nicht, das Wichtigste zuerst zu erledigen, gibt uns manchmal den Schub, den wir brauchen, um unsere Produktivität weiter zu steigern. Wenn die wichtigste Aufgabe auf der Checkliste dich immer wieder anstarrt, kann es sich deprimierend anfühlen. Erfülle also zuerst deine wichtigste Aufgabe, du wirst froh sein, wenn du sie erledigt hast.

7. Zeit optimal einteilen

Wenn du kein Morgenmensch bist, kann die Uhrzeit 5:30 oder 6 Uhr morgens schon erschreckend sein. Aber vielleicht brauchst du ja gar nicht so viel Zeit, um produktiv in den Morgen zu starten. Vielleicht musst du nicht so früh aufstehen, wie andere. Sieh dir alle Aufgaben auf deiner To-Do-Liste genau an und schätze wieviel Zeit sie ungefähr beanspruchen werden. Somit brauchst du nicht wirklich viel früher aufstehen. Du musst dich einfach etwas beeilen.

Wie sieht deine Morgenroutine aus? Lass es mithin den Kommentaren wissen!

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Gianna

Bloggerin mit dem Hang zu übertreiben... Ich schreibe für mein Leben gern - über Gott und die Welt - Inspirationen hab ich genug ;) Willst du mehr erfahren, dann klick auf "Über uns"

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