7 Morgenrituale für gestresste Menschen

Manche Menschen können vor dem ersten Kaffee nichts mit sich selbst anfangen, geschweige denn eine Unterhaltung führen. Für andere wiederum ist der Morgen die Lieblingszeit am Tag.

Wie geht es dir? Stehst du morgens gerne auf und beginnst den Tag schon mit Schwung?

Ich habe mir für morgens eine Routine geschaffen, auf die ich mich freue. Ich öffne die Augen und fühle mich schon motiviert. Ich gebe zu, ich war nicht immer so ein Morgenmensch. Auch wenn du ein vielbeschäftigter Mensch bist, kannst du für dich das Beste aus deinem Morgen herausholen.

7 Morgenrituale für gestresste Menschen

Stehe früher auf

Selbst wenn du nur 20 – 30 Minuten früher als sonst aufstehst, kann das wirklich lebensverändernd sein. Dies eröffnet dir Möglichkeiten, Dinge zu tun, für die du vorher keine Zeit hattest. Für viele von uns ist der Morgen auch die produktivste Zeit. Warum dann also nicht sinnvoll nutzen?

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Ich schreibe zum Beispiel am liebsten früh am Morgen – das funktioniert bei mir am Besten. Du kannst in deinen zusätzlichen 20 Minuten aber auch trainieren, etwas kreatives tun oder einfach einen Kaffee trinken. Verwende diese Zeit einfach, um etwas sinnvolles für dich zu tun, was normalerweise nicht in deinen Terminkalender passen würde.

Mediere

Von allen morgendlichen Ritualen für vielgeschäftige Leute ist diese wahrscheinlich die Wichtigste. Ich weiß, du könntest jetzt denken: „Meditieren? Wie kann ich jetzt auch noch meditieren, obwohl ich so beschäftigt bin? Für so etwas habe ich keine Zeit“!

Nun, die Tatsache, dass du dich so beschäftigt fühlst und es wahrscheinlich auch bist, ist die beste Voraussetzung dafür, dass du meditieren solltest. Die Meditation wird dir helfen, deinen beschäftigten Geist zu beruhigen, sie wird dir auch dabei helfen, deinem Stress entgegenzuwirken.

Wenn du ein sehr aktives Leben hast, sei es auf der Arbeit, Schule oder Familie, bedeutet das oft, dass der Morgen die einzige Tageszeit ist, in der du ein paar Momente durchatmen kannst. Warum solltest du diese Momente nicht nutzen, um Klarheit für dich selbst zu schaffen und dich neu zu fokussieren?

Es ist alles eine Sache der Vorbereitung

Für alle, die einen vollen Terminkalender haben, ist es wichtig, die Nacht für den bevorstehenden Tag zu nutzen. Bereite dich auf deinen nächsten Tag vor. Für einige von uns ist der Morgen ein wenig hektisch. Beseitige am Abend vorher ein wenig Stress des nächsten Tages.

Nimm dir am Abend 10 Minuten Zeit, indem du darüber nachdenkst, was du am nächsten Tag alles zu tun hast. Bereite schonmal dein Mittagessen vor, lege dein Outfit bereit, sorge dafür, dass es schon für den nächsten Tag vorbereitet ist, um dir den Stress am Morgen zu ersparen.

5 Minuten Dankbarkeit

Den größten Einfluss auf mein Leben hat die Dankbarkeit ausgeübt. Wenn du eine Liste mit Dingen erstellst, für die du dankbar bist, wird dir das über deinen ganzen Tag helfen. Denke darüber nach, was viele Leute normalerweise am Morgen sagen, wenn sie aufstehen: „Ich habe keine Lust zur Arbeit“, „es ist fast Wochenende, endlich“, „ich hasse es so früh aufzustehen“, und die Liste könnte noch endlos so weitergehen.

Wir beschweren uns alle nur noch und wundern uns dann, warum unser Tag nicht so gut läuft. Wenn du also jammerst und dich beschwerst, wird das deinen ganzen Tag durcheinander werfen. Nimm dir also nur 5 Minuten Zeit, um an etwas zu denken, für das du jeden Morgen dankbar bist. Versuche Affirmationen zu verwenden – höre sie, lies sie, sag sie – das ist sehr motivierend und inspirierend für deinen Tag.

Immer in Bewegung bleiben

Damit meine ich, lerne etwas Neues, höre ein Hörbuch oder einen Podcast – nutze deine Zeit, die du auf dem Weg zur Arbeit verbringst. Höre doch einfach mal ein neues Hörbuch, während du im Auto sitzt. Du kannst also sogar auf dem Weg zur Arbeit etwas Produktives tun, selbst wenn du im Stau stecken bleibst, was ich dir nicht wünsche 😉

Leg dein Handy weg

Es gab eine Zeit, in der ich morgens nachdem ich die Augen geöffnet hatte, sofort nach dem Handy griff, um eMails abzurufen.

Das bedeutet also, dass ich schon in der Minute des Aufwachens im „Arbeits-Modus“ war und über die eMails nachdachte, die ich noch beantworten muss, Dinge die ich noch erledigen muss. Dein Morgen sollte aber ruhig verlaufen.

Denke mal darüber nach: Wenn du sofort zu deinem Telefon greifst, sobald du die Augen öffnest, verbringst du deine wertvolle morgendliche Zeit damit, das zu tun, was jemand anders möchte, z.B. eMails beantworten.

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Mach das, was gut für dich ist

Wenn es um Routinen und Gewohnheiten geht, gibt es keinen einheitlichen Plan, der auf alle Menschen gleichermaßen passt. Du musst deine Routinen an deine Prioritäten und deinen Zeitplan anpassen.

Wenn dir z.B. nachts immer kalt ist, lege dir schon am Abend ein paar warme Socken unter dein Kopfkissen, denn ist es dir schon morgens beim Aufstehen kalt, tust du dir schwerer, aufzustehen. Sobald du deinen Wecker hörst, schalte ihn ab und ziehe deine Kuschelsocken an. Dann geht du aus deinem Bett.

Das war jetzt ein Beispiel für einen Anfang der Morgenroutine. Erstelle dir deine eigene Routine, die für dich funktioniert. Freue dich jeden Morgen auf etwas, das dir Freude bereitet. Das ist eine großartige Idee, schon entspannt in den Tag zu starten. Selbst wenn es nur eine Tasse Tee oder Kaffee ist, die du vor dem Beginn deines Tages zu dir nehmen kannst.

Ändere deinen Morgen – ändere dein Leben! Das ist etwas, was ich persönlich für sehr wichtig halte. Selbst wenn du sehr beschäftigt bist oder ein sehr aktives Leben führst, musst du dich nicht dauernd gestresst und angespannt fühlen. Denke daran, dass du derjenige bist, der den Ton für deinen Morgen und deinen ganzen Tag angibt.

 

 

Diese Morgenrituale helfen dir bei Stress

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Gianna

Bloggerin mit dem Hang zu übertreiben... Ich schreibe für mein Leben gern - über Gott und die Welt - Inspirationen hab ich genug ;) Willst du mehr erfahren, dann klick auf "Über uns"

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