8 Dinge, die deinem Blog schaden

Dinge, die deinem Blog schaden – kurz erklärt

Liest du auch täglich auch verschiedenen Blogs? Viele Artikel auf deinen Lieblingsblogs sind sicher lustig, aufschlussreich und sie erzählen emotionale Geschichten. Die meisten Blogs beschäftigen sich mit einem Thema oder einer bestimmten Kategorie.

Ich möchte dir heute einige Punkte aufzählen, mit denen du deine Blogleser dazu motivierst, sich aktiver auf deinem Blog zu beteiligen. Es gibt eine Menge Blogs im Internet, die zwar viel Content haben, aber die Frage ist eben hier: Ist der gebotene Content auch gut? Habe ich Spaß daran, die Blogs zu lesen und gibt es sogar Punkte, die ich als Blogger verbessern kann?

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Was also kann deinem Blog schaden?

1. Ein „Mehr Lesen“ oder „Read More“ hinzufügen

Ein „Read More“ oder auf deutsch „Mehr Lesen“ zeigt deinen Lesern nur einen Teil deines Posts. Nun müssen sie auf „Read More“ klicken, wenn sie deinen Blogpost komplett lesen möchten. Wenn es keine besonders reissende Geschichte ist, die deinen Leser schon mit den ersten paar wenigen Sätzen fesselt, wird er womöglich nicht weiterlesen, sondern deinen Blog verlassen. Das ist ärgerlich. Nicht nur für dich, sondern auch für den potenziellen Leser, denn er hat bestimmt keine Lust, innerhalb eines Textes noch einmal zu klicken, um alles lesen zu können. Wenn du dir also echte und vor allem wiederkehrende Leser wünscht, dann lass dieses „Read More“ bzw. „Mehr Lesen“ in deinen Artikeln einfach weg – wenn möglich!

2. Kein Artikelfoto

Weißt du, dass sich deine Leser mit deinem Artikelbild identifizieren? Nein – ich verrate dir, wieso das so ist. Erstens hilft es dir evtl., deinen Text etwas auseinander zu ziehen oder ihn etwas aufzulockern. Zweitens hilft es dir, mehr Seitenaufrufe zu bekommen. Wenn du also kein Bild in deinem Artikel hast, wird dein Post z.B. in einem Feedreader, wie Bloglovin etc. nur mit der Überschrift und der Unterüberschrift angezeigt, meinst du wirklich, dass du so eine Chance auf einen Klick bekommst?

3. Eine vollgestopfte Sidebar

Mit einer Sidebar, die voller gesponsorter Anzeigen, Google-Werbung und Social-Media-Links ist, erreichst du nicht viel. Du kannst die Sidebar so nicht übersichtlich gestalten – und das ist ein Muss. Wirf einen Blick auf deine Sidebar, je weniger bzw. übersichtlicher, desto besser. Dies gilt für dein gesamtes Blog-Design.

4. Kein „Pin-it“ Button

Pinterest wird immer beliebter – auch in Deutschland. Binde diesen Button also unbedingt mit in deinen Blog ein. Es ist so einfach – sieht dein Blog und deine Beiträge gut aus, werden deine Leser auch deine Artikel auf Pinterest teilen wollen, was dir wieder zu Gute kommt.

5. Du bist nicht in sozialen Netzwerken angemeldet

Richte dir erst einmal in Ruhe eine Facebook-Seite ein. Ich finde, dass dies enorm wichtig ist für deinen Blog. Nachdem du das geschafft hast, kannst du dort deine Links deines Blogs teilen. Nun hast du schon 2 Social-Media Accounts. Pinterest und Facebook. Wie sieht es mit Google+ aus? Los gehts.

6. Unklar, um was und wen es geht

Mache dir zuerst bewusst, was du auf deinem Blog veröffentlichen möchtest und was du damit erreichen möchtest. Welche Themen bzw. Kategorien möchtest du veröffentlichen? Mache deinen Lesern klar, um was es auf deinem Blog geht UND um WEN es auf deinem Blog geht. Richte dir eine „About“ bzw. „Über Mich“ – Seite ein und beschreibe dich und auch dein Vorhaben.

7. Keine bearbeiteten Bilder

Schau dir mal PicMonkey an oder auch Canva. Es lohnt sich wirklich, denn hier kannst du deine Fotos, die du auf deinen Blog hochladen möchtest, wunderschön designen. Passe auch die Größen optimal an deinen Blog an und füge evtl. etwas Text hinzu, du wirst sehen, es ist gar nicht so schwer.

8. Uninteressanter Content

Es ist völlig egal, worüber du schreibst. Schreib von mir aus über deine Wäsche, dein frisch gewaschenes Auto oder über sonst was, was du heute erlebt hast, ABER mache es interessant für deine Leser – warum sollten sie es sonst lesen? Schreibe eine fesselnde – interessante Geschichte und du wirst sehen, sie kommt an.

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Hast du noch mehr Tipps, die beim Blog-Schreiben und auf dem Blog generell vermieden werden können?

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Gianna

Bloggerin mit dem Hang zu übertreiben…
Ich schreibe für mein Leben gern – über Gott und die Welt – Inspirationen hab ich genug ;)
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Ein Gedanke zu „8 Dinge, die deinem Blog schaden

  • 20. Januar 2017 um 12:11
    Permalink

    Interessante Tipps, einige daovn sind mir auch schon aufgefallen!

    Antwort

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