Die Checkliste für deinen Blogpost

Was ist das eigentlich – eine Checkliste für einen Blogpost?

Nun, die meisten Blogger wissen, dass sie einen Titel bzw. eine Überschrift benötigen, das ist klar.

Zudem brauchen sie Content und einen gelungen Schluss.

Wie wäre es mit einer Aufforderung zum Handeln?

Aber reicht das aus? 

 

Wusstest du, dass es ungefähr zwanzig Schritte zum Erstellen eines tollen Blogposts gibt?

Diszipliniert und konsistent zu sein, ist hier sehr wichtig. So bekommst du Online-Traffic und die Ergebnisse, die du dir für deinen Blog wünschst. 

Es gibt ein paar Dinge, die sich nicht ändern, z.B. SEO. SEO wird es wohl immer geben und darauf solltest du auch achten. 

 

Sei diszipliniert und konsequent

 

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Manche Blogger werden mit der Zeit mit ihren Blogposts nachlässiger, weil sie denken, gewisse Punkte wären nicht wichtig.

Natürlich werden im Internet diverse Tipps gegeben, wie man den besten Blogpost erstellt, aber ich finde eine persönliche Checkliste die beste Art und Weise, einen Blogpost zu erstellen bzw. zu bearbeiten. 

 

Es ist also sehr wichtig zu wissen, was eine Checkliste für deine Blogposts ist und wie sie dir dabei helfen kann, deine Artikel diszipliniert und konsequent aufzubauen.

Dein Inhalt sollte hochwertig sein, um einen gewissen Standard zu erfüllen, ausserdem solltest du auch deine älteren Artikel noch einmal hervorholen und durchgehen, vielleicht etwas pimpen und mit neuen Bildern versehen.

 

Du kannst Inhalte hinzufügen oder entfernen, du kannst sie verbessern oder neu schreiben, um ein besseres Ranking bei den Suchmaschinen zu erhalten.

 

Google, Bing, Yahoo und wie sie alle heißen, möchten unsere Webseiten und all unsere Posts einstufen, aber dafür gibt es einige Anforderungen, die wir erfüllen müssen, damit die Suchmaschinen unseren Content so gut wie möglich annehmen können.

 

Das sich die SEO-Messwerte kaum bis gar nicht ändern, müssen wir uns auch nicht allzu viel Neues merken. Wir können die Vorteile klar erkennen, wenn wir diszipliniert und konsequent vorgehen.

 

Es ist das gleiche mit jedem Unternehmen, das kontinuierlich erfolgreich sein will.

 

Nimm deinen Blog also einfach als dein Unternehmen wahr, und gehe nach meiner Checkliste vor, um gute Ergebnisse zu erzielen.

 

Wenn wir uns nämlich nicht um unsere geschäftlichen Dinge, in dem Fall unser Unternehmen kümmern, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn der Traffic weniger wird und wir weniger verkaufen können. 

 

Aufgaben vor dem Veröffentlichen eines neuen Blogposts

1. Erforschen

 

Über welches Thema möchtest du schreiben?

 

Führe eine Keyword-Recherche durch.

 

Gib dein ausgewähltes Keyword in die Google-Suchleiste ein und sieh dir die Ergebnisse an.

 

Achte auf die Konkurrenten auf der ersten Seite. Wenn auf der ersten Seite viele Konkurrenten sind, ist es vielleicht sinnvoller, ein anderes Keyword mit weniger Wettbewerb zu wählen.

 

Nachdem du dich nun auf eine Themenidee für einen Artikel festgelegt hast und deine Keyword-Recherche durchgeführt hast, kannst du folgendes tun:

 

Artikel Recherche

Beginne mit der Recherche für deinen neuen Blogpost.

Sieh dir die Angebote deiner Konkurrenten an und finde heraus, wie du die Inhalte für deine Leser noch verbessern kannst.

 

Führe verschiedene Online-Suchen durch, die dir bei der Suche nach wertvollem Content helfen können. 

Diese Dinge solltest du vor dem Schreiben deines neuen Artikels tun.

 

2. Schreiben

 

Verwende einen einprägsamen Titel, in dem das ausgewählte Keyword enthalten ist.

 

Wenn du einen neuen Artikel postest, solltest du hierfür auch an die richtige Kategorie denken, denn dies hilft den Suchmaschinen und deinen Lesern, deine Posts zu finden.

 

Tags – Viele Webseitenbetreiber glauben nicht, dass die Verwendung von Tags einen Vorteil bringt, während andere darauf schwören. Jeder kann für sich selbst entscheiden, ob er Tags verwenden möchte oder nicht. 

 

Bilder – Verwende zu Beginn des Posts ein Bild in guter Qualität und hier und da weitere Bilder oder Diagramme, um den Text aufzulockern.

 

Bilddetails – Verwende das Keyword auch in den Textfeldern deiner Bilder, im Titel und im Alt-Tag. Du kannst bei Bedarf einen Link zu einer anderen Seite oder einer Angebotsseite hinzufügen.

Wähle zudem die passende Bildgröße aus, Miniaturansicht, Medium oder Groß. Nun kannst du das Bild in deinen Artikel einfügen.

 

Meta-Titel – Dies wird unterhalb der Suchergebnisse angezeigt und darf ca. 60 Zeichen haben.

 

Meta Description – Auch dies ist sehr wichtig für die Suchmaschinen. Verwende die zugewiesene Anzahl von Zeichen, um den Beitrag zu beschreiben.

 

Social Meta Image – Dieses Bild ist für Social Media. Du kannst deine eigenen Bilder verwenden oder ein voreingestelltes Bild. 

 

Unterüberschriften – Empfohlen sind folgende: H2 für Unterpositionen und H3 für Unterüberschriften

 

Interne Links – Sie helfen den Suchmaschinen mit dem Layout der Seite und der internen Sitemap.

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Es sollte mindestens einen internen Link pro Blogpost geben, aber nicht zu viele.

Du möchtest ja, dass der Leser das Beste aus jedem Artikel herausholt und nicht zu viel herumspringt.

 

Externe Links – Es ist gut, einen externen Link pro Post zu haben.

Wenn du mehrere Links verwendest, führt dies dazu, dass deine Webseite ihre Autorität an die Links weitergibt und sich das dann negativ auf dein Ranking auswirken kann. 

 

Video einbetten – Dies ist nicht unbedingt notwendig, aber es kann dem Leser helfen, mehr Informationen aufzunehmen, ohne großartig lesen zu müssen.

Videos halten deine Leser länger auf deiner Webseite und sorgen damit für eine bessere Platzierung der Webseite. 

 

Call To Action – CTA – Was soll der Leser als nächstes tun? Ein Call-to-Action kann alles sein, von „Bitte hinterlasse mir einen Kommentar und lass mich wissen, was du denkst“, bis „hier anmelden“ oder „Bestelle hier“. 

 

Post veröffentlichen – Wenn du mit all dem fertig bist, klickst du auf „veröffentlichen“, um den Post auf deiner Webseite anzuzeigen. 

 

Marketing – Am besten indexierst du deinen Post mit Google. Gehe hierfür auf „google.com/addurl“ und gib dort deinen neuen Post-Titel ein.

Dann klickst du auf „Antrag übermitteln“. Dies tust du nun jedes Mal, wenn du einen neuen Beitrag veröffentlicht hast. 

 

Poste deine Inhalte in sozialen Medien – Ob es nun Google+ ist oder Facebook, Pinterest, LinkedIn, Twitter oder Instagram…. Poste deine Inhalte.

 

Kommentare – Wenn ein Leser einen Kommentar hinterlassen hat, antworte immer darauf. Dies wird „Publikumsinteresse“ genannt uns ist für die Leser und die Suchmaschinen sehr wichtig. 

 

Nun ich denke, das reicht zur Beantwortung der Frage: Wofür ist eine Blogpost-Checkliste gut? 

Es beantwortet nicht nur die Frage, sondern gibt dir einen klaren Leitfaden für jeden neuen Artikel auf deinem Blog. 

 

Drucke die Liste einfach aus und orientiere dich jedesmal daran, so fällt es dir leichter, wenn du einen neuen Artikel schreibst. 

 

Wie findest du diese Checkliste? Konnte sie dir etwas weiterhelfen? Ich freue mich sehr auf deinen Kommentar!

 

Hier findest du übrigens meinen „Ultimativen Leitfaden zum Bloggen“  – viel Spaß!

 

Blogpost Checkliste - kostenlos

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Gianna

Bloggerin mit dem Hang zu übertreiben... Ich schreibe für mein Leben gern - über Gott und die Welt - Inspirationen hab ich genug ;) Willst du mehr erfahren, dann klick auf "Über uns"

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