Profi-Tipp: 8 Dinge, um den Traffic auf deinem Blog zu steigern

Es kann eine echt schwierige Aufgabe sein – und das tagtäglich – um den Traffic auf deinem Blog zu steigern.

Das erfordert viel Zeit und Engagement.

Wenn du darüber nachdenkst, einen Blog zu starten, hilft dir dieses Tutorial dabei. Natürlich begleiten einen jeden, der mit dem Bloggen beginnen möchte, auch Ängste.

Das war bei mir ganz genauso. 

Aber ich verspreche dir, diese 8 Dinge werden dir dabei helfen, diese Ängste loszulassen und einfach zu starten.

Das Tolle am Bloggen ist, du kannst von überall aus der Welt agieren und arbeiten und dazu noch viel Zeit mit deiner Familie und deinen Freunden verbringen.

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Für diejenigen, die bereits schon länger bloggen oder aber für völlige Neueinsteiger, soll dieses Tutorial eine Hilfestellung sein, den Traffic auf Dauer erfolgreich zu steigern.

1. Du brauchst ein ansprechendes, einzigartiges Webdesign

Investiere in ein einzigartiges Design, was deinen Blog von anderen abhebt.

Es ist nicht unbedingt wichtig, welche Art von Design du wählst, ob es helle Farben oder minimalistisch mit neutralen Farben ist.

Du solltest dich für ein Design entscheiden, das einfach zu navigieren und deine Persönlichkeit widerspiegelt.

Die Verwendung eines kostenlosen Designs funktioniert zwar auch erstmal für den Anfang, aber nach einer Weile solltest du in ein Design investieren, dass die Marke deines Blogs wachsen lässt. 

Wenn du dir ein bestimmtes Budget zurechtlegst, gibt es viele erschwingliche Webseiten zum Kauf eines Themas.

Wenn du ein flexibles Budget hast, kannst du einen Designer und einen Entwickler beauftragen, um ein einzigartiges Design zu erstellen. Du kannst dann alle deine Wünsche angeben und dann hast du etwas ganz Eigenes, worauf du stolz sein kannst.

2. Schreibe hilfreichen Content + die Share-Buttons sollten gut sichtbar sein

Erstelle einfachen Content, der für deine Leser hilfreich ist.

Wenn du nützliche Inhalte erstellst, wird es später eher in den sozialen Medien geteilt. Deine Leser werden deine Inhalte eher schätzen und bookmarken oder auch mit ihren Freunden teilen.

Allerdings brauchen deine Leser  zum Teilen deines Contents funktionierende Share-Buttons. Stelle sicher, dass an mindestens zwei Stellen gut sichtbare Share-Buttons vorhanden sind. 

3. Social-Media-Präsenz ist äusserst wichtig

Es ist eine beträchtliche Investition, deinen Namen in den sozialen Medien bekannt zu machen, eine Investition in Zeit und Engagement. 

Sei nicht überrascht, wenn es etwas dauert, bis dir auf den jeweiligen sozialen Netzwerken, auf denen du unterwegs bist, Menschen folgen.

Dies braucht etwas Zeit. Dein authentisches Selbst zu sein, ist der beste Weg, Follower zu gewinnen, die dir deshalb folgen, weil sie deine Inhalte großartig finden. 

Zeit ist tatsächlich die wichtigste Investition. Es gibt zwar Social-Media-Apps, die dir etwas Arbeit inkl. Zeit abnehmen, aber ich persönlich halte nicht viel davon.

Erstelle dir selbst Zeitpläne und agiere dann danach, dann kann nichts schiefgehen. 

4. Verwende Pinterest SEO

Wenn du Pinterest nicht bereits verwendest, solltest du das jetzt tun. 

Du solltest unbedingt Pinterest SEO verwenden.

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Durch die Verwendung können dir sogar Nutzer, die dir nicht folgen, deine Pins sehen.

Zuerst solltest du deine Webseite verifizieren lassen und dann Rich Pins einrichten.

Rich Pins sind wichtig und sehr empfehlenswert, da nun unter deinen Pins immer eine optimale Pin-Beschreibung steht.

Durch das Hinzufügen von Text zu deinem Bild wird es noch mehr hervorgehoben. Pinterest Nutzer wissen nun so ganz automatisch, was sie erwartet, wenn sie auf deinen Post klicken.

Eine weitere Möglichkeit, Pinterest SEO zu nutzen, besteht darin, sicherzustellen, dass die Bildnamen, Board-Beschreibungen, Pin-Beschreibungen und das Pinterest-Profil relevante Keywords enthalten.

Pinterest SEO ist der Schlüssel dafür, dass du viel mehr Traffic auf deinem Blog erreichen wirst. 

8 Dinge, um den Traffic auf deinem Blog zu steigern

5. Repins + Teilen auf Social Media

Ein großer Fehler, den neue Blogger machen, ist das Vergessen ihrer alten Posts.

Plane ein Update auf Facebook, poste auf Twitter, Instagram, Google+, LinkedIn.

Hab keine Angst, alte Posts noch einmal zu pinnen. Es kann nur hilfreich sein.

Du solltest zudem keine alten Pins auf Pinterest löschen, denn du weißt nie, ob sie zu einem späteren Zeitpunkt viral gehen würden. Dies kann auch erst Jahre später nach dem Pinnen passieren.

Aber was du tun kannst, ist, alte Posts mit pinterestfreundlichen Bildern zu aktualisieren.

6. Interne Verlinkungen + Serienposts

Ein guter Weg, um Aufmerksamkeit zu erregen, ist es ältere Posts wieder hervorzuholen.

Wie kannst du das am besten machen? Ganz einfach: Erstelle einen Blogbeitrag, der die besten Inhalte zusammenführt und verknüpft.

So können deine Leser deine älteren Inhalte alle bequem an einem Ort sehen. 

7. Sei konsequent

Deinen Blog größer zu machen und mehr Traffic zu bekommen, ist eine Menge Arbeit, ich weiß.

Es braucht viel Zeit und Aufwand. Viele Blogger geben nach einer Weile auf, weil sie keine unmittelbaren Ergebnisse sehen.

Sei konsequent und geduldig – du wirst keine Ergebnisse über Nacht sehen – aber irgendwann wirst du es schaffen.

Ich habe nach dem Relaunch von Blogalong auch erst nach einem Jahr echten Erfolg am Traffic feststellen können.

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Für was auch immer du dich entscheidest, stelle sicher, dass es etwas ist, was du liebst. Es gibt so viele Themen, für die du dich entscheiden kannst.

Du lernst, während du bloggst.. also lass dich von erfahreneren Bloggern nicht einschüchtern. Es wird schon. Glaube immer an dich selbst.

8. Verbinde dich mit anderen Bloggern

Interaktion mit anderen Bloggerkollegen, ob in deiner Nische oder in einer anderen, bringt nicht nur mehr Traffic, sondern macht das Bloggen auch so einzigartig.

Schreibe immer sinnvolle Kommentare mit guten Absichten, aber scheue dich nicht davor, einen Backlink zu setzen, damit auch andere auf deinen Blog aufmerksam werden können. 

Wie hast du deinen Traffic auf deinem Blog erhöht? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Wenn du darüber nachdenkst, einen Blog zu starten, hilft dir dieses Tutorial dabei. Natürlich begleiten einen jeden, der mit dem Bloggen beginnen möchte, auch Ängste. 8 Dinge, die dir helfen, den Traffic auf deinem Blog zu steigern! #blog #blogpost #traffic #tutorial #freebie #kostenlos #checkliste #blogalong #bloggertipps
1 Kommentare
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Kommentare

  • Henning Uhle

    Dezember 9, 2019 at 14:48
    Antwort

    Hallo Gianna, OK, das ist ein alter Artikel von dir. Ich möchte aber dennoch gern darauf Bezug nehmen. Denn der Artikel ist dir wirklich gut gelungen. 1. […] WeiterlesenHallo Gianna, OK, das ist ein alter Artikel von dir. Ich möchte aber dennoch gern darauf Bezug nehmen. Denn der Artikel ist dir wirklich gut gelungen. 1. Webdesign Ja, es stimmt, dass das Design durchaus zur Seite und zu ihren Inhalten passen muss. Ich halte es dennoch so, dass ich leber fertige Dinge nehme und keinen Designer beauftrage. Denn mein Blog ist mein Hobby und wirft quasi bis auf Tantiemen von der VG Wort nichts ab. Dennoch muss es ansprechend sein. Und das ist mir enorm wichtig. Bei mir ist blau die Hauptfarbe. Neben vielem anderen steht diese Farbe für Wissen, Harmonie, Ruhe, Freundlichkeit. Damit kann ich gut leben. 2. Inhalt und Buttons Ja, Inhalte sind das A und O. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Besucher bei mir vorbei kommen, weil sie eine besimmte Frage beschäftigt, auf die sie bei mir eine Antwort erwarten. Vielleicht klappt das nicht immer. Aber bei einigen Artikeln habe ich erlebt, dass ich die gelben Seiten bin. Und die Artikel muss man natürlich teilen können. Das ist kein Problem, auch im Hinblick au den Datenschutz. Aber ich finde, einmal reicht. Und zwar unterhalb des Artikels. Und ja, Zeit muss man mitbringen. Der Eddy Andrae von Trusted Blogs gibt immer an, dass Bloggen ein Marathon und kein Sprint ist. 3. Social Media Präsenz Ganz ehrlich: Alle sozialen Netzwerke zusammen haben bei mir nur halb so viele Aufrufe wie der gute alte RSS Feed. Und das ist keine Momentaufnahme. Die sozialen Netzwerke spielen bei mir eher nur eine untergeordnete Rolle. Das ist lange her, dass das anders war. Deshalb gibt es bei mir auch keine Fanpage mehr. Aber das hat auch was damit zu tun, dass mein Blog eben kein Business ist. 4. Pinterest SEO Puh, Pinterest ist so eine Wissenschaft für sich. Gerade mal 0,3% aller Zugriffe kommen von dort. Es muss schon mit dem Teufel zugehen, dass es mal mehr als 7 Aufrufe am Tag von dort sind. Zwar werden meine Pins angepinnt und im Feed angezeigt. Aber das war's schon. Es liegt nicht daran, dass ich mich nicht kümmere. Die Webseite ist verifiziert, Rich Pins aktiviert. Ich beschreibe die Pins und benutze Hashtags und Boards. Dennoch kommt da nichts zustande. Meine Vermutung ist, dass es daran liegt, weil meine eigenen Pins zu Artikeln in meinem Blog führen. Aber wozu soll ich denn sonst pinnen? Also neben Pins von anderen. 5. Repins und Teilen Mit den Repins experimentiere ich noch. Ich habe da noch nicht so richtig einen Ansatz gefunden. Aber auf Twitter baue ich schon alte Artikel immer wieder ein. Nicht mit Automatisierung, da ich das unpersönlich finde. Instagram nutze ich nicht, Google+ sowieso nicht mehr. Und LinkedIn funktioniert nur mit reinen Fachartikeln. Löschen kommt überhaupt nicht infrage. Das sehe ich so wie du. Irgendwann kramt vielleict jemand einen Post, einen Tweet oder einen Pin raus, und das Ding geht ab wie eine Rakete. Aber wie aktualisiert man denn einen Pin mit einem neuen Bild? 6. Internet Links und Serien Ich versuche immer, einen älteren, thematisch passenden Artikel in einem neuen zu verlinken. Oftmals habe ich bei meinen Themen schon mal einen Aspekt benannt und kann darauf verweisen. Warum nicht? Serien habe ich nicht mehr verfolgt. Meist ist es nur der erste Artikel einer Serie, der da gelesen wird. Mehr kommt da nicht zustande. Aber diese Pillar-Artikel, die du da ansprichst (oder heißen die anders?), interessieren mich schon eine Weile. Ich habe nur noch keinen Aufhänger gefunden. 7. Konsequenz Wie oben geschrieben: Bloggen ist ein Marathon. Wer etwas anderes behauptet, wird scheitern. Und du hast Recht: Man lernt nie aus. Vor allem nicht beim Bloggen. Denn wie oft bekommt man unbekannte Informationen bei der Recherche zu einem Artikel mit? Ging mir schon oft so. 8. Verbinden Es geht nicht ohne. Vor allem muss man auch mal aus seiner Blase ausbrechen und sich an neues wagen. Das geht ausschließlich mit Bloggern, mit denen man eh zu tun hat. Die sollten ja praktischerweise nicht auf der gleichen Wiese Fußball spielen wollen wie du. Und ja: das Kommentieren muss sein. Ich habe ja nicht nur deshalb diesen langen Kommentar bei dir hinterlassen. Aber mit einem Kommentar erreicht man es vielleicht, dass die Gesichtspunkte wahrgenommen werden. Idealerweise unterstützen Kommentare die Diskussion zum Thema im Artikel. Jetzt habe ich so einen langen Kommentar hinterlassen. Aber ich kann gar nicht über Antworten benachrichtigt werden. Was machen wir denn da? Ach, vielleicht kommst du mal bei mir vorbei. Viele Grüße Henning Weniger lesen

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Hi, ich bin Gianna. Ich liebe Nutella, das Meer, den Strand, die Sonne, hin und wieder gute Fitness-Einheiten, gutes Essen und manchmal bekomme ich auch einen richtigen Putzanfall. Erfahre mehr

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