Rasur – So vermeidest du schmerzhafte Rasierpickel

Ob Winter oder Sommer – es spielt überhaupt keine Rolle – wir leiden das ganze Jahr an sog. Rasurbrand oder schmerzenden Rasierpickeln.

Heute habe ich dir die wichtigsten Punkte aufgeschrieben, die du beachten musst, um lästige Rasierpickel zu vermeiden.

Meistens tritt dann ein Rasurbrand auf, wenn der Haarschaft nicht richtig rasiert wird und Haarfollikel sich entzünden.

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Bei unsachgemäßer Rasur können nicht nur eingewachsene Haare entstehen, sondern auch entzündete Haarfollikel, die sog. Rasierpickel, die wirklich weh tun können.

So vermeidest du lästige Rasierpickel

Die kniffelige Sache ist: Rasurbrand kann sich aus fast jedem Stadium des Rasierprozesses entwickeln, von der Klinge über die Haut bis hin zur Wassertemperatur.

Diese Dinge solltest du bei einer Rasur beachten:

Rasiertipps für eine pickelfreie Zone

  • Rasiere nicht über bereits vorhandene Unebenheiten und kratze diese nicht auf. Warte stattdessen lieber ein bis zwei Tage und trage eine Körperlotion oder Kokosöl auf die Stellen auf, bis sie abgeheilt sind.
  • Stumpfe Rasiermesser sind schlecht, schlecht, schlecht, schlecht! Nach drei bis zehn Rasuren solltest du die Rasierklingen wegwerfen. Verwende einen Rasierer mit vier bis fünf Klingen und einem schwenkbaren Kopf und vermeide Klingen mit Gleitstreifen.
  • Rasiere dich jeden zweiten Tag. Die meisten Hauttypen vertragen keine tägliche Rasur.
  • Verwende unter der Dusche ein antibakterielles Duschgel und zum Rasieren immer Rasierschaum oder -gel.
  • Nach dem Rasieren von empfindlichen Stellen (wie Achselhöhlen und Bikinizone), solltest du ein Deo auf Puderbasis verwenden. Dies kann helfen, diesen Bereich feucht zu halten und vermeidet zudem eine zu starke Reibung.
  • Nicht hetzen. Nimm dir Zeit für deine Rasur. Wenn du dich zu schnell rasierst, wird deine Haut im Handumdrehen rot und wird anfangen zu jucken.
  • Hab Spaß an der Sache – gehe gelassen an jede Rasur. Kaufe dir deine Lieblingsprodukte und mache dich an die Arbeit.

Diese Routine solltest du dir aneignen:

Die fünfstufige, ganzheitliche Rasurroutine

1. Achte auf gesunde Haut – Peeling

Wir bekommen immer dann Rasurbrand, wenn wir uns rasieren, obwohl wir kleine Unebenheiten oder Pickelchen haben, über die wir einfach drüber rasieren.

Beginne deshalb mit einem Peeling, um abgestorbene Haut vor der Rasur zu entfernen. Aber sei vorsichtig. Verwende einen weichen Luffa und reibe nicht zu stark, ansonsten steigt das Risiko, deine Haut zu stark zu irritieren.

2. Achte auf die Inhaltsstoffe deiner Wasch- und Pflegeprodukte

Rasieren unter der Dusche ist die beste Lösung!

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Das warme Wasser und der Dampf öffnen die Haarfollikel und erweichen den Haarschaft. Du kannst natürlich auch ein warmes Bad nehmen, kein Problem.

Tue alles, um eine Rasur auf kalter, trockener, ungepeelter Haut zu vermeiden.  Verwende ein Reinigungsmittel, was antibakteriell wirkt, um Bakterien abzuwaschen und zukünftige Unebenheiten auf der Haut zu minimieren.

3. Die richtige Ausrüstung macht’s

Stelle sicher, dass deine Klinge frisch, sauber und warm ist, indem du sie einige Sekunden unter laufendes Wasser hältst. Rasiere dich nicht mit einer alten oder stumpfen Klinge (Hallo Bakterien!).

Wenn du zu fest aufdrückst, dann irritierst du deine Haut nur unnötig. Ziehe deine Haut also straff und fange an.

4. So solltest du deine Haut trocknen

Ein kleiner Tipp: Bevor du aus der Dusche springst, solltest du etwas kaltes Wasser über deinen rasierten Bereich laufen lassen. Das schließt die Poren und verhindert das Eindringen von Bakterien – und sorgt zusätzlich dafür, dass du dich den ganzen Tag fitter fühlst.

Tupfe den Bereich nur trocken, rubble die Haut nicht unnötig, denn dies kann wieder zu lästigen Rasierpickeln führen.

5. Achte besonders auf die richtige Feuchtigkeit

Vergiss nicht, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Meide alle Feuchtigkeitscremes mit Alkohol, Pfefferminz oder Menthol, da sie die empfindliche Haut reizen können.

Verwende stattdessen Aloe, Kokosöl oder andere natürliche Pflegecremes, die deiner Haut helfen, Feuchtigkeit zu speichern.

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Du kannst auch Cremes mit Salicylsäure, Glykolsäure oder Hamamelis verwenden – Inhaltsstoffe, die das natürliche Peeling unterstützen.

Welche Tipps hast du noch gegen Rasurbrand? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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Gianna

Bloggerin mit dem Hang zu übertreiben... Ich schreibe für mein Leben gern - über Gott und die Welt - Inspirationen hab ich genug ;) Willst du mehr erfahren, dann klick auf "Über uns"

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