Welche Art der Haarentfernung ist die Beste für mich?

Das warme Wetter tut unserer Seele gut, aber wir könnten mit Sicherheit auf die zusätzliche Zeit verzichten, die es braucht, um jedes Haar an unserem Körper zu rasieren, wachsen oder zu lasern.

Bevor du nach deinem Rasierer greifst, stelle sicher, dass deine bevorzugte Art der Haarentfernung auch gut zu deiner Haut passt.

Es ist nun an der Zeit, für uns herauszufinden, welche Technik für uns die jeweils Beste ist.

Rasieren, wachsen, lasern oder vielleicht gar nichts davon?

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Hier sind sie nun – die verschiedenen Haarentfernungstechniken – von der schlechtesten bis zur besten

7. Rasieren

Die einfachste und eine der billigsten Methoden, auf die wir uns verlassen, ist auch eine, die unsere Haut am meisten irritiert. Die Stoppeln lassen nicht lange auf sich warten und manchmal fügen wir uns bei der Rasur auch kleine Wunden zu, die nicht unbeachtet sein sollten.

Der Rasierer schneidet das Haar schräg, deswegen neigen die Härchen beim Nachwachsen dazu, nach innen zu wachsen (was dann zu eingewachsenen Haaren führt, was sehr schmerzhaft sein kann).

Beste Haarentfernung

Das Ergebnis ist eine pickelige, entzündete Haut und die eingewachsenen Härchen müssen entfernt werden.

Mögliche Komplikationen beim Rasieren können sein: Narbenbildung und dauerhafte dunkle Flecken (Hyperpigmentierung).

Ein möglicher Nutzen? Der Rasierer selbst hat einen moderaten Peeling-Effekt, indem er abgestorbene Hautzellen während der Rasur entfernt, was die Haut am Ende glatter macht.

6. Haarentfernungscremes

Produkte, wie Veet und andere Haarentfernungscremes können das Hautniveau auf Dauer auflösen bzw. schädigen.

Da das Haar im Follikel verbleibt und Gleichzeit verbrannt wird, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eingewachsene Haare entwickeln, geringer. Klingt erstmal toll, oder?

Das Hauptrisiko bei diesen Produkten sind Verätzungen, weil sie stark alkalisch sind. Eine Verbrennung ist wahrscheinlicher, wenn du das Produkt länger als auf der Packungsbeilage auf der Haut verbleiben lässt.

Einige Härchen werden nicht effektiv innerhalb der vorgesehenen Anwendungszeit entfernt, so dass die Kundinnen sie länger einwirken lassen. Wenn sich aber die Haare auflösen, ist meistens auch die Haut verbrannt.

Kenne deine Haut – wenn sie empfindlich ist, solltest du dich von Haarentfernungscremes fern halten.

Und wenn du sie dennoch benutzt, stelle sicher, dass du die Creme nach dem Auftragen wieder gründlich entfernst oder du riskierst eine „schleichende Verbrennung“. Autsch!

5. Elektrolyse

Die Elektrolyse wurde durch Laser ersetzt, da dieser schneller und effektiver ist.

Wenn du dich immer noch mit dieser Methode beschäftigst, solltest du dir dessen bewusst sein, dass die Risiken „Narbenbildung, Infektionen und Hyperpigmentierung“ sein können.

4. Epilieren

Viele Frauen entscheiden sich dafür, sich ihre Augenbrauen und/oder kleine lästige Härchen im Gesicht zu epilieren.

Diese Methode schädigt die Haut am wenigsten, da das Epilieren sanfter als die Pinzette ist.

Aber leider hat diese Methode einen großen Nachteil: Sie ist nur für kleine Bereiche der Haut geeignet. Es sei denn, du stehst auf Folter und Schmerzen.

3. Waxing

Leider kann das Waxing gerade im Bereich der Augenbrauen und Gesicht große Hautschäden verursachen.

Das Wachsen entfernt bei jeder Anwendung die oberste Hautschicht. Gerade im Gesicht solltest du dir eine schonendere Methode aussuchen.

Für den restlichen Körper ist das Wachsen völlig ok, aber für die Haut rund um die Augenpartie ist das Wachsen nicht zu empfehlen.

In diesem Bereich empfehle ich dir eine einfache Pinzette.

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2. Eflornithin-Hydrochlorid-Creme

Frauen, die sich von kleinen Härchen am Kinn oder dickeren Gesichtshaaren geplagt fühlen, können jetzt von diesem effektiven, aber kostspieligen, verschreibungspflichtigen Produkt profitieren.

Nach etwa zwei Monaten bei 2x täglicher Anwendung verlangsamt die Creme den Haarwuchs.

Eine mögliche Nebenwirkung sind vorübergehende Rötungen, Stechen, Ausschlag oder Follikulitis.

Das Produkt ist relativ teuer, aber es ist zugelassen und reduziert den Bedarf an anderen Haarentfernungsmethoden.

1. Laserbehandlung

Ding, ding, ding, ding – ich glaube, wir haben einen Gewinner!

Ältere Laser können zwar dunklere Hautpartien beschädigen und sind bei sehr hellem Haar nicht wirklich wirkungsvoll. Aber mittlerweile wurde auch diese Technik weiterentwickelt und so können nun wirklich die verschiedensten Haar- und Hauttypen erfolgreich behandelt werden.

Nach der Laserbehandlung bleiben die Haare in der Haut, fallen aber nach vier bis acht Tagen aus.

Je nach verwendetem Laser gibt es sogar noch einen Zusatznutzen: es kann sogar zu einer Hautverjüngung durch die Bildung von neuem Kollagen kommen.

Eine Methode, die Haare entfernt UND feine Falten bekämpfen kann? Ja, bitte!

Also, lass uns noch einmal Revue passieren:

Moderne Laser sind also die bevorzugte Methode, was die Haarentfernung betrifft.

Adios, unerwünschte Haare!

Die beste Haarentfernung

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Gianna

Bloggerin mit dem Hang zu übertreiben... Ich schreibe für mein Leben gern - über Gott und die Welt - Inspirationen hab ich genug ;) Willst du mehr erfahren, dann klick auf "Über uns"

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